Portland, Oregon

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Sep 23 - Sep 27, 2010

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Sep 27, 2010

Björn und ich nahmen uns also einen Mietwagen in Seattle und beschlossen damit für 28 Tage die Westküste der USA entlang zu reisen. Zu diesem Zeitpunkt war uns noch nicht bewusst, was uns dabei an Erlebnissen, Fahrtzeit, Anstrengungen und Belohnungen erwarten würde. Da man in den USA unter 21 bezahlbar und legal kein Auto fahren kann, trugen wir mich als einzigen Fahrer ein.

Wir starteten unseren Trip ambitioniert. Wir wollten viel sehen, auch mal abseits der großen Interstates (Autobahnen) fahren, und die kleinen Details mitnehmen, die das Leben hier ausmachen. Soweit der Plan.

Für den ersten Abschnitt nach Portland, etwa 3 Stunden von Seattle entfernt, brauchten wir etwa 2 Tage. Von Portland bis an die Grenze Kaliforniens dann nochmal 3 Tage.

Portland selbst erlebte ich als eine Stadt voller grüner Energie. Und das hat nichts mit Drogen zu tun, ganz im Gegenteil. Die Stadt strotzt nur so voll alternativer Szene und Kultur: Der größte Supermarkt in der Stadt ist ein riesiger Biomarkt, man trennt seinen Müll in 5-6 verschiedenen Kategorien und am Wochenende gab es ein großes Straßenfest mit lokalen Künstlern, Essen aus aller Welt und indische, den ganzen Tag liedersingende Hinduisten. Portland's Stadtmotto ist: Keep Portland weird (Portland soll verrückt bleiben) - Ich finde, das gelingt ihnen. Die Stadt wurde übrigens mehrfach zu Amerikas Stadt mit der höchsten Lebensqualität gewählt. Zurecht.

Persönliche Highlights auf diesem Abschnitt waren noch der Besuch eines Klamottenoutlets ohne Sales Tax (bezahlbare Levis, yeah!) sowie der eines Friseurs. Ja, ich habe mir die Haare schneiden lassen. Komplett. An alle Verwandten mit Erziehungsauftrag - Relax! Alles Easy! Es geht mir gut! Gesundheitliche Probleme, politische Orientierung, verlorene Wetten, etc. waren alles keine Gründe. Ich wollte einfach mal sehen, wie man ohne Haare aussieht. Wann, wenn nicht hier? :-)

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Übernachtung:
- Oft im Auto, Problem: Rücken ist nach 2 Tagen nicht mehr geeignet, Körper zu tragen
- Manchmal Zelten, Problem: Wal-Mart Schlafsack hält wenig warm, Körper hat am Morgen keine Wärme mehr
- Manchmal Motel, Problem: Portemonnaie hat am nächsten Tag kein Geld mehr

Nahrung:
- Oft Großeinkauf bei Supermarkt, Problem: "Was, schon wieder Trockentoastbrot mit Käse?"
- Manchmal Essen bei Subway, Problem: Geld...
- Manchmal Essen bei McDonalds (Double Cheeseburger), Problem: Bääh..

Körperhygiene:
- Highlight: Zähneputzen mit Blick auf den Pazifik
- Problematisch: Alles andere

Highlights Oregon and Portland:
- Frühstück an der Pazifikküste mit Panoramasonnenaufgang
- Sternenhimmel am Strand weit weg von jeder Stadt, einfach atemberaubend
- Lagerfeuer mit einem Alaskanischen Ice Road Trucker (s. Die Nordspitze) und 5 Mormonen

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9 days ago by Sony

dummfug 13 6Ich wei , das gibt wieder rote Daumen, aber Frauen k nnen auch keine Schiffe oder Boote enikarpen Aber einige m nnliche Genies waren hier wohl auch am Steuer.Soviel Masse. Da sind auch kleine Geschwindigkeiten mit Vorsicht zu genie en.Meine Favouriten:Rundumschutz hilft auch nichts! bei 0:30Eine Menge voller Zuschauer, die im Physik-Unterricht nicht aufgepasst haben bei 0:48Polizei versus Drogenschmuggler bei 1:10Und hier das Bier immer gut k hlen! bei 2:50Den krieg ich noch, den krieg ich noch! bei 2:60Ducken Dieter! bei 3:40btw:Den Kameramann bei 1:40 sollte man erschlagen.